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Feuchteschutz in der Energieberatung - Grundsätze, Anforderungen, Nachweismethoden (auch) jenseits von Glaser

Seminar | 25.06.2019

54318 Mertesdorf/Ruwertal

Es werden zunächst die bekannten Nachweismethoden nach DIN 4108-3 aufgefrischt und die Unterschiede zwischen dem „alten“ Glaserverfahren und dem neuen, 11/2014 eingeführten, Euro-Glaser erörtert. Auf dieser Basis werden Hintergründe und Bedeutung der „Trocknungsreserve“ im Holzbau erläutert – in der Energieberaterszene wenig beachtet, und doch nach DIN 68800 zwingend einzuhalten! Mit den Besonderheiten des Feuchteschutzes bei Innendämmung wird übergeleitet zur hygrothermischen Simulation nach DIN EN 15026, der einzigen Methode, mit der z.B. kapillaraktive Innendämmsysteme, aber auch außen dampfdichte Dächer mit Begrünung oder Bekiesung nachgewiesen werden können. Mit einem „Schnuppereinstieg“ in WUFI® werden die Vorteile der Bauteiluntersuchung mit realen Klima- und Materialdaten dargestellt.

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Unterrichtseinheiten Wohngebäude: 8
Unterrichtseinheiten Nichtwohngebäude: 8
Unterrichtseinheiten Energieberatung im Mittelstand: 8