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Willkommen!
Checklisten zur Baubegleitung aktualisiert
Toolbox nun auch mit Rechner zum überschlägigen hydraulischen Abgleich
Insight Nichtwohngebäude
Telefonhotline zum Jahreswechsel

Willkommen!
 

Liebe Expert*innen,

seit einigen Jahren stellen wir Ihnen Checklisten zur Vertragsgestaltung, Datenaufnahme und Baubegleitung von Wohngebäuden bereit. Die Nachfrage danach ist groß, weshalb wir entschieden haben, sie zu aktualisieren. Aber auch die Nichtwohngebäude kommen in diesem Newsletter nicht zu kurz: Im Herbst hat die dena Analysen zu den Themenbereichen Handel, Büro, Kommune und Hotels erstellt.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

Ihr
Team vom dena-Expertenservice

Checklisten zur Baubegleitung aktualisiert
 

Die im dena-Expertenservice bereitgestellten Checklisten zur Baubegleitung sind ab sofort aktualisiert und in einem neuen Design verfügbar. Es gibt sie wieder als interaktive PDF-Dateien zum Ausfüllen am Computer oder Tablet. Dieselben Dateien können auch ausgedruckt und per Hand ausgefüllt werden. Die Checklisten decken die Bereiche Diagnose, Planung, Umsetzung und Übergabe ab. Sie sind Teil eines größeren Repertoires an Checklisten im Bereich Wohngebäude, die der Expertenservice zum kostenfreien Download anbietet.

Toolbox nun auch mit Rechner zum überschlägigen hydraulischen Abgleich
 

Ein hydraulisch abgeglichenes Heizungssystem erhöht den Komfort und reduziert zugleich die Heizkosten. Der Neuzugang in unserer Toolbox hilft Ihnen mittels eines Näherungsverfahrens bei der Berechnung des überschlägigen hydraulischen Abgleichs und ergänzt die praktische Umsetzung eines solchen Abgleichs. Der Rechner gibt Ergebnisse zur Bemessung der Umwälzpumpe aus. Er eignet sich für Berechnungen bei Flächenheizungen im Bestand.

Insight Nichtwohngebäude
 

Mit vier Branchenanalysen zeichnet die dena ein differenziertes Bild für Wirtschaftsimmobilien in den Bereichen Hotels, Büros, Handel und für kommunale Gebäude. Aktuell wird in den verschiedenen Branchen vor allem in Technikmaßnahmen wie beispielsweise in Beleuchtung oder Kältetechnik investiert; auch weil sich diese Investitionen schnell rechnen. Weitere Ansätze zur Reduzierung des Energiebedarfs von Nichtwohngebäuden finden nur vereinzelt statt. Vor dem Hintergrund des Ziels eines klimaneutralen Gebäudebestands besteht hier noch deutlicher Nachholbedarf.
In Deutschland gibt es rund drei Millionen Nichtwohngebäude. Ihre Verbräuche machen ein Drittel am Endenergieverbrauch aller Gebäude aus. Dementsprechend steckt in ihrer energetischen Modernisierung großes Potenzial, um Energie und CO2-Emissionen einzusparen. Für das Erreichen der Klimaschutzziele sind energieeffiziente Nichtwohngebäude unverzichtbar.
Vor diesem Hintergrund hat sich die dena seit 2014 intensiv mit verschiedenen Branchen und Akteuren im Bereich der Wirtschaftsimmobilien und der Liegenschaften der öffentlichen Hand befasst. Die Erkenntnisse aus Studien, Modellprojekten, Beratungsreihen, Befragungen und Branchendialogen wurden in den vier Analysen zu Handels-, Hotel- und Büroimmobilien und kommunalen Gebäuden zusammengefasst.
Die zentrale Botschaft der Analysen lautet: DAS Nichtwohngebäude gibt es nicht. Entsprechend müssen Förderung, Kommunikation und Beratung zu Energieeffizienz und Klimaschutz stärker branchenspezifisch gestaltet werden. Die vier Analysen stehen zum kostenfreien Download bereit.

Telefonhotline zum Jahreswechsel
 

Zwischen Weihnachten und Neujahr bleibt die dena geschlossen. Aus diesem Grund wird am 24., 27. und 31. Dezember 2018 keine Telefonhotline des dena-Expertenservices angeboten. Ab dem 3. Januar haben wir bis März verkürzte Hotlinezeiten: Bei Fragen zu EnEV, Gebäudebilanzierung und Energieausweis erreichen Sie uns montags und donnerstags zwischen 10 und 11 Uhr unter 030-66 777-881 bzw. bei Fragen zur Erstellung des individuellen Sanierungsfahrplans montags zwischen 14 und 15 Uhr und donnerstags zwischen 10 und 11 Uhr unter 030-66 777-883. Außerhalb der Telefonzeiten können Sie uns Ihre Frage gerne schriftlich stellen.
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