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Rohrleitungen dämmen

Dicke des Dämmstoffs zählt

Die nachträgliche Dämmung vorhandener Heizungsrohre ist nicht schwierig. Mit ein wenig handwerklichem Geschick können Hauseigentümer dies schnell und einfach selbst erledigen. Für die Rohre nutzt man vorgefertigte Dämmschläuche aus dem Baumarkt oder vom Installationsbetrieb. Dabei handelt es sich um Schaumstoffrohre, die einmal der Länge nach aufgeschlitzt, und einfach um die Heizungsleitungen herumgelegt werden. Was man braucht, ist lediglich ein scharfes Messer zum Zurechtschneiden.

Wichtig ist:

  • Die Dämmdicke sollte mindestens etwa so groß wie der Rohrdurchmesser sein, besser aber doppelt so stark.
  • Jedes Rohr einzeln dämmen. Sonst kann es passieren, dass Vor- und Rücklaufleitung Wärme austauschen.

Für Pumpen, Armaturen, Ventile und sonstige Einbauten gibt es speziell geformte Dämmschalen. Ein Fachbetrieb kann Rohrleitungen und Einbauten fachgerecht dämmen. Das minimiert die Verluste, und Sie haben im Anschluss ein optimal gedämmtes Verteilernetz.

Empfehlungen für Dämmstärken

Innendurchmesser Mindestdämmschicht
bis 22 mm ≥ 20 mm
22 bis 35 mm ≥ 30 mm
35 bis 100 mm ≥ Innendurchmesser