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Peter Pannier / Dr. Diana Siegert / Odette Tubies / Simon Becker
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Baden-Württemberg


Worin besteht der Unterschied zwischen dem Sanierungsfahrplan Baden-Württemberg und dem bundesweiten individuellen Sanierungsfahrplan?

Der Grundgedanke beider Ansätze ist der gleiche: Der Sanierungsfahrplan weist einen Weg für die nächsten Jahre und Jahrzehnte auf, wie sich ein Gebäude – ausgehend von den Wünschen und Rahmenbedingungen der Eigentümer – entwickeln kann. Der Sanierungsfahrplan Baden-Württemberg setzte auf dem „Energiesparcheck“ auf, einem einfachen Beratungsinstrument. Der Sanierungsfahrplan Baden-Württemberg erreicht aber nicht den technischen Detailierungsgrad des bundesweiten individuellen Sanierungsfahrplans. Der bundesweite iSFP greift die Langfristperspektive des Sanierungsfahrplans Baden-Württemberg auf und entwickelt diese weiter zu einer vollwertigen Energieberatung auf dem Niveau einer BAFA-Vor-Ort-Beratung (seit 01.12.2017: BAFA-Programm "Energieberatung für Wohngebäude"). 

Wird der iSFP auch zur Erfüllung des EWärmeG in Baden-Württemberg anerkannt?

Generell reduziert die Vorlage eines Sanierungsfahrplans in Baden-Württemberg den Pflichtanteil des EWärmeG von 15 % auf 10 % an erneuerbare Energien.  Die formalen Anforderungen werden mit dem Standard für einen bundesweit einheitlichen iSFP erfüllt.